wink
ich steh irgendwie vorm Berg und komm entweder nicht hoch oder nicht drumrum...
Ich leb ja in Scheidung und hab nun nen neuen Freund.
Der äußerte zwischendurch, dass er halt Angst habe, dass ich mich nochmal umentschiede und so.
Problem daran, für mich ist alles klar und nach 10 Jahren und weil ich meinem Noch Mann nicht allzuböse drum bin (hat vielfältige Gründe)
können wir recht gut miteinander umgehen und ich möchte mich auch nicht die zwei mal die Woche die Papatag ist und ich ihn zum bringen und holen sehe angiften mit ihm.
Für mich ist das mehr wie eine alte Freundschaft und ich kritisier was mich stört und wenn er Rat braucht kann er den haben, einfach weil wir nunmal die sind, die sich am besten kennen.
Wir haben beide die Erkenntnis, dass das mit uns beiden nie wieder was wird und ansich wäre das unproblematisch- war es zu solozeiten auch.
Dass mein Freund damit Probleme hat versteh ich natürlich auch, schließlich hat er nicht mehr als mein Wort.
Hm... wie nun damit umgehen?
Klar wäre es das einfachste gäbs keinen Papatag- allein schon für einen Neuanfang, aber das ist sein Recht und auch wenn ich nicht glaube, dass max davon was hat muss ich ihm das gewähren.
Seufz... da ist man selber unkompliziert, da macht die Situation es halt kompliziert.
Wie würdet ihr euch das vorstellen, wenn ihr an seiner Stelle wärt udn was würdet ihr euch wünschen vom Gegenüber?
lg Cat